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Schulzentrum Eggenfelden: Erweiterung und Sanierung im laufenden Betrieb
Die Generalsanierung des Schulzentrums Eggenfelden schreitet voran – ein Projekt mit großer Tragweite für die Stadt und Region. Aktuell werden die Pläne an neue Bedarfe angepasst: Deutlich gestiegene Schülerzahlen erfordern nicht nur moderne Lernräume, sondern auch mehr Platz für Verwaltung und Lehrkräfte. BPM ist als Projektsteuerer mit der Koordination und Umsetzung betraut.
Die wichtigsten Eckdaten im Überblick
Projektziel:
Ziel ist es, die beiden Schulen (Grundschule und Wirtschaftsschule) baulich und funktional zukunftsfähig aufzustellen. Neben der energetischen Sanierung wird ein modernes Raumkonzept realisiert, das auch veränderte pädagogische Ansprüche berücksichtigt.
Projektvolumen und Bauabschnitte:
Die Maßnahme wird abschnittsweise umgesetzt, um den Schulbetrieb bestmöglich aufrechtzuerhalten. Derzeit wird die Fertigstellung der Grundschule für das Jahr 2026 angestrebt, gefolgt von der Wirtschaftsschule bis 2028. Die prognostizierte Gesamtlaufzeit reicht bis 2030. Die Gesamtkosten liegen bei ca. 54 Millionen Euro.
Neue Anforderungen – neue Räume:
Die Grundschule soll künftig über zwei Konrektorenbüros verfügen, auch die Lehrerzimmer werden deutlich größer dimensioniert. In der Wirtschaftsschule entsteht ein zusätzlicher Verwaltungstrakt mit rund 80 m² Fläche. Eine Brückenverbindung zum benachbarten KHZ-Nierenzentrum ist ebenfalls geplant.
Aktuelle Phase:
Der Stadtrat hat die geänderten Planungen jüngst bestätigt. Trotz einiger Mehrkosten durch geänderte Rahmenbedingungen bleibt das Projekt im Kostenrahmen. Fördermittel werden beantragt.
Herausforderungen und Chancen
„Ein Mammutprojekt ist es nicht, aber ein bedeutender Schritt für die Bildungsinfrastruktur der Stadt“, so BPM-Projektsteuerer Florian Rupprich. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb – ein sensibles Unterfangen, das eine enge Abstimmung aller Beteiligten erfordert. Mit rund 1.000 Schülerinnen und Schülern in beiden Schularten ist das Schulzentrum eines der größten im Landkreis Rottal-Inn.
So geht es weiter
Im kommenden Jahr startet die Realisierung der geänderten Bauabschnitte. Nach derzeitiger Planung soll im Jahr 2026 die Grundschule vollständig saniert sein, gefolgt von der Wirtschaftsschule. BPM übernimmt die vollständige Projektsteuerung und sorgt dafür, dass Termine, Kosten und Qualität auch in einem komplexen Umfeld im Gleichgewicht bleiben.
Bilder: © ALN | Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH



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